Fritzlar
Der Besucher, der heute durch Fritzlar geht und den Straßenzügen folgt, ist beeindruckt von der Wirkung des harmonischen Zusammenspiels zwischen den Fachwerkhäusern ...
... des 15. bis 20. Jahrhunderts, den Mauern und Türmen der mittelalterlichen Stadtbefestigung und der überragenden Architektur des St. Petri-Domes.
Nicht nur auf dem Marktplatz - der auf Grund seiner geschlossenen Fachwerkkulisse als einer der schönsten in Hessen gilt - sondern auch in den Seitengassen und Seitenstraßen, die strahlenförmig auf den Marktplatz zulaufen, stehen zahlreiche bestens erhaltene und sanierte Fachwerkhäuser. Sie sind oft reich verziert und zeugen so noch heute von dem einträchtigem Handel und Wohlstand ihrer Erbauer.
Von besonderer historischer und denkmalpflegerischer Bedeutung sind
- das Haus der Michaelsbruderschaft an der Ostseite des Marktplatzes aus dem Jahre 1480, dessen mehrgeschossiger Fronterker in einen spitz zulaufenden Turmaufbau übergeht,
- das Hochzeitshaus, der größte noch erhaltene Fachwerkbau Nordhessens, erbaut 1580 - 1590 mit den typischen Stilmerkmalen der Renaissance, den kräftig gezeichneten Gesimsen und den Eckständern, die mit gedrehten Säulchen und vorgelegten Stäben ornamentiert sind,
- das Spitzenhäuschen aus dem Jahre 1415, das älteste Fachwerkhaus der Stadt, das durch seine starke Schiefstellung und das damit verbundene charakteristische Aussehen zu den meist fotografierten Häusern Fritzlars zählt. In diesem Haus befindet sich auch die Touristinformation, in der der Besucher sich weitere Informationen holen kann.
Infos/Kontakt
Tourist-Information:
Zwischen den Krämen 5
34560 Fritzlar
Tel: +49 (0) 5622 988643
Fax: +49 (0) 5622 988626
touristinfo@fritzlar.de
www.fritzlar.de









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